
Laptop, Dokumentenkamera oder iPad, iPad-Koffer, voll integrierte Medientafel, pädagogische Software
Der Lehrer hat heute schon, oder wird spätestens morgen, IT-Technik in Vollausstattung im Klassenzimmer haben,
um den Kindern und Jugendlichen technische Kompetenz nach Medienkonzeption zu vermitteln.
Dies ist sicherlich eine arbeitsintensive Aufgabe, insbesondere für das Kollegium, aber auch für die Schüler.
Bezüglich der Integration von Hard- und Software, ist dies auch für den IT-Dienstleister mit einiger Planung und Arbeit verbunden,
da es heißt hohe Verfügbarkeit und Performance der Systeme sicher zu stellen.
Wir sehen unsere Aufgabe darin, die Lehrer in IT relevanten Techniken, Neuerungen und deren Möglichkeiten der Wissensvermittlung
möglichst optimal zu unterstützen.
Das bedeutet, dass Systeme, Hard- und Software, ständig auf dem aktuellen Stand sein müssen.
Ein Zahnrad greift in das andere und die Kette bricht, wenn das schwächste Glied die Systemvoraussetzungen nicht erfüllt,
für die es vorgesehen ist.
Diese Aufgabe schweißt das Kollegium und den IT-Dienstleister zusammen, weil der Lehrer nur mit absolut einwandfrei funktionierender IT seinen Auftrag erfüllen kann.
Das kann nur funtionieren, wenn
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die IT auf dem neuesten, integrierten Stand ist.
D.h., dass die IT-Module, von dem PC, über Touchtafelsysteme und bis hin zu dem nicht sichtbaren Rechenzentrum, aufeinander abgestimmt sein müssen.
Das heißt aber auch, dass solche Systeme von Spezialisten geplant werden müssen. Falsche oder unzureichende Planung erzeugt Fehlinvestitionen und Verdruß, bei Schülern und nicht zuletzt bei den Lehrern. - der Lehrer seine Systeme bedienen kann, er also geschult ist und auch auch die Zeit für zukünftige Schulungen eingeräumt bekommt.